Interview von Oliver mit Christian von Virtual Victim, 07.02.2007, [ mail to mail ]
 
...mit deinem in Kürze erscheinenden Album „Transmission“ sollte einem durchschlagenden Erfolg in der EBM Szene nichts im Weg stehen. Für uns Grund genug, schon im Vorfeld einige Fragen zu deinem Werdegang, der Gegenwart sowie der nahen Zukunft zu stellen.
 
Oliver: Wie bist du zur Musik beziehungsweise zu dieser Stilrichtung gekommen und seit wann beschäftigst du dich intensiv mit dieser Szene und deinem Projekt?
Chris: Zur Independent-Musik im weiteren Sinne (Darkwave, Gothic, EBM etc.) bin ich durch Zufall vor über zehn Jahren gekommen. Damals sollte ich für einen Klassenkameraden eine Darkwave-CD weiterleiten - eine Bitte mit Folgen. Denn zu Hause legte ich sie aufgrund meiner Neugier in den Player und war sofort hin und weg. Ich nahm sie unmittelbar danach auf Kassette auf und unternahm wenig später die ersten Schritte, um weitere Bands kennen zu lernen. Anfangs wusste ich nicht, dass es entsprechende Musikmagazine gab und das Internet war für mich noch ein Fremdwort. In einem kleinen Plattenladen in meiner Stadt, der heute leider nicht mehr existiert, wühlte ich mich nach und nach durch unzählige Sampler, um so meinen musikalischen Horizont erfolgreich zu erweitern. An diesen Laden denke ich gerne zurück, weil das damalige „Flair“ einmalig war und er die einzige Möglichkeit bot, neue Independent-Musik kennen zu lernen. Bis zum heutigen Tage hat sich bekanntlich einiges geändert. Selbst in unserer Szene wird man mit Musik überschüttet, sei es durch die den Printmagazinen monatlich beiliegenden Samplern oder auch durch das Internet - Selbstredend mit Vor- und Nachteilen. Ende der Neunziger versuchte ich erstmals, eigene Songs in der Manier damaliger Darkwave-Bands zu schreiben. Wie bei den meisten Musikern war das unter heutigen Gesichtspunkten betrachtet eher schlecht als recht. Doch es hatte Spaß gemacht und das war die Hauptsache. Zur rein elektronischen Musik und dem Projekt Virtual Victim bin ich im April 2004 gekommen. Ich war mit den Aufnahmen eines Songs für mein unbedeutendes voriges Projekt beschäftigt, als ich die Lust verspürte, mal mit anderen Sounds herum zu tüfteln. Noch am selben Abend entstand die Rohversion des Tracks „Letztes Opfer“. Der Song passte rein gar nicht zu meinem eigentlichen Projekt, so dass ich mir spontan den Namen Virtual Victim einfallen ließ. Dank der Überzeugungsarbeit eines Freundes veröffentlichte ich „Letztes Opfer“ bei mp3.de und staunte nicht schlecht, als ich nach kurzer Zeit die ersten positiven Reaktionen erhielt. Das war Motivation genug, um von nun an weitere Songs für Virtual Victim zu schreiben. Vor einem Jahr gipfelte diese Entwicklung mit dem Gewinn des Battle Of The Band Contests und nun erscheint sogar das erste komplette Album. Wahnsinn!

 

 
Oliver: Wie hoch würdest du den Sieg beim Battle Of The Bands Wettbewerb 2005 zum heutigen Zeitpunkt einschätzen?
Chris: Zum heutigen Zeitpunkt schätze ich den Gewinn als sehr hoch ein, weil er mich nicht nur enorm motiviert hat, sondern auch die eine oder andere Tür aufgestoßen hat, was sich zum Teil erst jetzt zeigt. Als mir vor einem Jahr das Ergebnis mitgeteilt wurde, konnte ich das gar nicht glauben. Noch nicht einmal im Traum hätte damit gerechnet. Umso größer war natürlich meine Freude. Gleichzeitig setzte ich mich selber etwas unter Druck, denn ich fühlte mich eigentlich noch nicht bereit dazu, Virtual Victim einem größeren Publikum vorzustellen. Ich hatte nur wenige gute Tracks auf Lager, die gerade mal für eine EP ausreichten. Andererseits zeigte mir der enorme Zuspruch, dass den Lesern meine Musik gefiel und ich definitiv auf dem richtigen Weg war. Ich begann langsam, neue Songs zu schreiben und ließ mich dabei immer wieder von positiven Reaktionen anspornen. Das führte soweit, dass ich im Sommer und Herbst einen sehr guten Lauf hatte, um Anfang Dezember endlich die Arbeiten an dem ersten Album erfolgreich abzuschließen. Auch ohne den Erfolg beim Battle Of The Bands hätte es sicherlich ein Virtual Victim-Album gegeben, aber bestimmt nicht in der Form, in der es heute vorliegt!
 
Oliver: Fühlst du dich bei einem jungen Label wie Rupal Records gut aufgehoben, immerhin sind hier ja schon einige vielversprechende Bands vertreten?
Chris: Na klar fühle ich mich wohl. Bisher habe ich alles alleine gemacht, so dass ich mit dem Label im Rücken jetzt ganz neue Erfahrungen sammle. Ich habe also keinen Vergleich, kann aber ohne Einschränkungen behaupten, zufrieden zu sein. Wie Du schon erwähnst denke ich auch, dass man von einigen Kollegen in Zukunft noch eine ganze Menge hören wird.
 
Oliver: Das renommierte Label dependent wird, wie von Labelchef Stefan Herwig angekündigt, zum Sommer diesen Jahres seine Pforten schließen. Hast du davon mitbekommen und wie ist deine Meinung hierzu?
Chris: Ja, ich habe davon bereist vor der Veröffentlichung der aktuellen Compilation gehört. Ein Freund rief mich extra deswegen an und meine entsetzten ersten Worte waren: „Das gibt’s doch gar nicht...!“. Da einige meiner persönlichen Lieblingsbands bei Dependent unter Vertrag sind, musste ich sofort an sie denken. Die Tatsache, dass ausgerechnet Dependent als ein Label mit sehr gutem Ruf seine Arbeit einstellen wird, stimmt mich extrem nachdenklich. Auch deshalb, weil ich mit Virtual Victim erst am Anfang stehe und gerade dabei bin, mir langsam einen Einblick hinter die Kulissen des Marktes mit all seinen Schwierigkeiten zu verschaffen... Insofern kann ich die von Stefan Herwig vorgetragenen Beweggründe nachvollziehen und hoffe im Sinne aller Musiker und HörerInnen, dass sich seine Prophezeiungen nicht bewahrheiten werden...
 
Oliver: Was hältst du als Künstler von illegalen downloads und wie sollte bzw. kann man diesen entgegentreten und den Hörern den Kauf einer CD schmackhaft machen?
Chris: Illegale Downloads sind das, was sie sind - nämlich illegal und somit keineswegs förderlich. Ich habe nichts dagegen, wenn sich Leute ab und zu CDs herunter laden, so lange das Verhältnis zwischen Downloads und gekauften CDs in einem vernünftigen Maße steht. Bevor es das Internet gab, hat man sich auch CDs kopiert oder auf Kassette/Tonband aufgenommen. Nicht jede herunter geladene CD wäre damals über den Ladentisch gegangen. Das Problem sehe ich nur darin, dass es zu vielen Leuten heutzutage nichts mehr bedeutet, eine richtige CD mit Booklet und allem was dazu gehört in den Händen zu halten. Echte CDs besitzen für viele keinen Wert mehr. Darüber hinaus scheint den meisten Leuten nicht im geringsten bewusst zu sein, dass sie mit ihrem Verhalten langfristig gesehen qualitativ hochwertige Musik schon im Keim zerstören, weil sie in unserer verhältnismäßig kleinen Szene kaum keine Chance bekommt, sich durchzusetzen. Zudem weiß wohl kaum jemand, wie viel Geld die Produktion einer CD und ihre Vermarktung (Promotion, Vertrieb etc.) wirklich kostet, damit sie überhaupt erst verbreitet werden kann - ganz zu schweigen vom dem kreativen Zeit- und Arbeitsaufwand. Wenn ich die allumfassende Lösung für das Problem hätte, würde ich sie selbstverständlich preis geben - habe ich aber nicht. Für unverzichtbar (und erstrebenswert für Künstler und Konsument) finde ich neben der musikalischen Qualität eine ansprechende Verpackung inklusive schönem Booklet.
 
Oliver: Von welchen Bands wurdest du maßgeblich inspiriert?
Chris: Hierbei kann und möchte ich gar keine speziellen Bands nennen. Im Allgemeinen haben mich all jene Bands/Künstler beeinflusst, die ich seit vielen Jahren höre und die größtenteils gar nichts mit EBM oder Dark-Electro zu tun haben. Im Speziellen gibt es natürlich eine Hand voll Interpreten, die sich im Electro-Dschungel tummeln und an denen ich mich stellenweise orientiere. Das Schönste dabei ist, dass noch nie jemand auch nur eine davon genannt hat, wenn er zu Virtual Victim Vergleiche aufgestellt hat. Es waren stets andere, was mich sehr freut, denn es zeigt mir, dass ich meine Hausaufgaben richtig gemacht und nicht einfach kopiert habe. *g*
 
Oliver: Transmission wirkt unglaublich fett produziert und sehr ausgereift, welches sind die wesentlichsten Faktoren für diese Qualität?
Chris: Hey, das nehme ich doch glatt als Kompliment an. Vielen Dank! Wie soll ich das erklären? Ich tue eben meine Bestes und gebe mich nicht so leicht zufrieden. Was die Produktionsqualität angeht versuche ich stets, soviel wie möglich aus meinem Equipment heraus zu holen. Dabei spielen zwei gute Ohren und die Erfahrung eine wesentliche Rolle. Selbst wenn ich mich noch nicht allzu lange mit dem Produzieren beschäftige, habe ich gerade in den vergangenen zwei Jahren eine ganze Menge hinzu lernen können. Durch viel Ausprobieren und den ständigen Austausch weiteren Musikern bin ich zu dem vorliegenden Ergebnis gekommen. Die von Dir bescheinigte Ausgereiftheit der Songs kann ich mir nur damit erklären, dass ich mich wie oben gesagt schon lange Zeit als Hörer intensiv mit verschiedenster Musik auseinandersetze. Außerdem versuche ich seit längerem verstärkt, Songs in ihrem Aufbau oder in ihrer Art zu „verstehen“, um meine eigenen Track diesbezüglich zu verbessern.
 
Oliver: In der heutigen Zeit achten die Menschen immer mehr auf die Inhaltsstoffe, sei es bspw. in Lebensmittel, Medizin oder aber auch Musik. Woher nimmst du den Stoff für deine Songs ohne einfallslos oder zu pathetisch zu klingen um dem Hörer langfristig zu gefallen?
Chris: Das Ziel, keine einfallslosen oder pathetischen Texte zu schreiben, verfolgen wohl die meisten Musiker. Ob ich das schaffe oder geschafft habe, sei dahin gestellt und mögen andere beurteilen. Ich nehme meine Ideen aus dem Leben. Das Leben an sich hat in vielerlei Hinsicht eine ganze Menge zu bieten. Seien es eigene Erlebisse, Erfahrungen oder Gefühle, Gegebenheiten mit anderen Personen oder gar Vorstellungen und Träumereien. Ich versuche aus vielen Quellen zu schöpfen und meine Texte in der Regel so zu gestalten, dass ausreichend Interpretationsspielraum für jeden einzelnen Hörer bleibt.
 
Oliver: Ich möchte natürlich einen Song aufgreifen in dem ich mich vielleicht auch selbst erkannt habe und es vermutlich vielen Hörern ähnlich gehen wird, „Schicksal“ gefällt mir inhaltlich ganz besonders, was hat dich zu diesem Song bewegt?
Chris: Wie bei fast jedem Song hatte ich zunächst die Hauptmelodie und einen Teil der Musik fertig. Beim wiederholten Hören des Refrains hatte ich plötzlich die Worte „Steh’ auf und kämpfe, steh auf und kämpf’ weiter...“ im Kopf. Das gefiel mir ganz gut und ich überlegte deshalb, wie ich daraus einen sinnvollen Text basteln könnte. Da mir, wie eben bereits gesagt, Themen aus dem Leben näher liegen als irgendwelche kriegsähnlichen Inhalte oder so, war mir schnell klar, dass ich dem Text einen mutmachenden Charakter verleihen wollte. Natürlich weiß ich, dass auch das Leben mitunter ein Kampf sein kann. Gleichzeitig stelle ich aber in Kombination aus eigenen Erfahrungen und derer anderer Personen nicht selten fest, dass es sich wahrlich immer lohnt, nach vorne zu schauen und erneut aufzustehen. Der Song soll Mut machen und als eindeutige Aufforderung gelten, niemals aufzugeben.
 
Oliver: Ebenfalls gefällt mir die Zusammenarbeit mit Simone, wird diese auf zukünftigen Veröffentlichungen möglicherweise intensiviert?
Chris: Schön, dass Dir der Song „Save Me From Darkness“ gefällt“! Ich mag ihn ebenfalls sehr gerne, da er durch das Zusammenspiel von Simones und meinen Vocals für Virtual Victim bisher unübliche Elemente beinhaltet. Simone ist übrigens meine Schwester. Ich war sehr froh, als sie sich spontan dazu bereit erklärte, ein paar Probeaufnahmen für mich zu machen. Bisher hatte sie mit dieser Art von Musik eher weniger zu tun und ich wusste nicht, ob sie meine Ideen überhaupt umsetzen könnte. Im Nachhinein dürfen wir beide behaupten, dass der Versuch mehr als geglückt ist, denn erstens haben wir bisher fast ausschließlich positive Reaktionen erhalten und zweitens, was noch wichtiger ist, hat sie sehr viel Spaß dabei gehabt. Aus diesem Grund gehe ich fest davon aus, dass wir in Zukunft noch den einen oder anderen gemeinsamen Song aufnehmen werden.
 
Oliver: Wird es eine Live Perfomance von Virtual Victim geben, wenn ja in welcher Besetzung würdest du auf Tour gehen, dann eher als One Man Show oder vielleicht mit Unterstützung?
Chris: In nächster Zeit wird es aus verschiedenen Gründen leider keine Live-Auftritte geben. Wenn es irgendwann doch soweit ist, dann werde ich allerdings nicht alleine, sondern mit tatkräftiger Unterstützung auftreten. Momentan mache ich mir eher Gedanken darüber, als Gast DJ in Clubs aufzulegen. Mal sehen, ob sich da was ergibt...
 
Oliver: Plant vielleicht sogar Rupal Records eine Label Tour, wie diverse andere Labels dies auch immer gerne realisieren?
Chris: Da ich in näherer Zukunft keine Live-Konzerte geben werde, weiß ich nicht, ob diesbezüglich etwas geplant ist. Ich könnte es mir aber durchaus vorstellen.
 
Oliver: Im wahren Leben studierst du noch Psychologie oder hast du bereits examiniert?
Chris: Haha, das wahre Leben... Virtual Virtual ist ebenfalls ein Teil meines wahren Lebens. Aber es ist in der Tat so, dass VV nach wie vor ein Hobby ist - wenngleich mit zuletzt stetig zunehmendem Zeitaufwand. Ich befinde mich in den letzten Zügen meines Psychologie-Studiums, d.h. ich arbeite parallel zu den musikalischen Tätigkeiten an meiner Diplomarbeit. Das ist aufgrund zeitlicher Kollisionen nicht immer ganz einfach, aber glücklicherweise machen beide Dinge Spaß und können mich in Folge dessen gleichzeitig motivieren.
 
Oliver. Was bedeutet Musik für dich?
Chris: Musik bedeutet mir natürlich sehr viel. Ein Leben ohne Musik ist für mich unvorstellbar, sie gehört einfach mit dazu. Schon als Kind habe ich beinahe mein gesamtes Taschengeld für Schallplatten ausgegeben und exzessiv Musik gehört. Das nahm in der Jugend seinen Lauf und hat sich bis dato nicht geändert. Hinzugekommen ist nur mein eigenes musikalisches Bestreben, was sich mittlerweile fast verselbständigt hat. Ich kann mich kaum an die Zeit erinnern, als ich Musik lediglich konsumiert habe. Wenn ich mir eigene Stücke anhöre, gleicht das für mich einem lebendigen Tagebuch. Mit jedem Song verbinde ich bestimmte Episoden meines Lebens. So bleiben mir Dinge in Erinnerung, auf die ich nicht verzichten möchte.
 
Oliver: Bist du selbst noch ein regelmäßiger Clubgänger?
Chris: Ja, das bin ich. Ich besuche zwar nicht jede Woche Clubs und ich bin auch manchmal ob der Eintönigkeit ein wenig genervt, aber ich halte mich grundsätzlich dort gerne auf.
 
Oliver: Für wen schreibst du im wesentlichen deine Songs?
Chris: Für mich. Das mag für manche Leute naiv klingen, aber ich schreibe sie definitiv für mich. Ich wüsste auch nicht, wie ich es anstellen sollte, einen Song für jemand anderes zu schreiben. Es sein denn auf die Gefahr hin, dass er doch zu kitschig wird - doch das möchte ich lieber vermeiden ;-)
 
Oliver: Wie hoch schätzt du selbst „Transmission“ ein, ein hoher Einstieg in die DAC sollte aus meiner Sicht realistisch sein?
Chris: Ehrlich gesagt kann ich das gar nicht mehr beurteilen. Während der Arbeiten an den Songs für das Album hatte ich bei jedem einzelnen dieses besondere Gefühl, das man als Musiker braucht, um daran weiter zu arbeiten. Ich war also von allen Tracks während ihrer Entstehung vollends begeistert. Durch das ewige Hören, insbesondere bei der Endabmischung des Albums, ist mir allerdings jegliches objektives Gefühl verloren gegangen. Deshalb vermag ich keine Einschätzung abzugeben. Es wäre ein riesengroßer Erfolg, wenn ich demnächst Virtual Victim in den DAC finden könnte! Die mir bekannten Rezensionen stimmen mich jedenfalls äußerst positiv.
 
Oliver: Auf der offiziellen Homepage wird „Transmission“ für 10,90€ inc. Versand erhältlich sein, wie setzt sich dieser günstige Preis zusammen und wird es das Album auch für einen ähnlichen Preis im Handel geben?
Chris: Der Preis im Handel wird wohl etwas höher sein, weil durch den Handel weitere Kosten hinzukommen. Der direkte Verkaufspreis über meine Homepage ein echter Dumpingpreis, mit dem ich allen Interessierten einen besonderen Anreiz geben möchte, die CD zu kaufen, anstatt sie über dubiose Quellen aus dem Netz herunter zu laden. Immerhin wird jeder Käufer neben der Original-CD mit einem 12-seitigen Booklet belohnt, welches sämtliche Texte beinhaltet. Da ich selber ein Musikliebhaber bin, habe ich mir überlegt, in wie fern der Preis mein Kaufverhalten beeinflusst. Eine CD für 17-18 EUR muss für mich schon besonders gut sein oder meine Lieblingsband beinhalten, 15 EUR sind generell ein fairer Preis und bei 11-12 EUR würde ich gar nicht lange fackeln. Als Newcomer ist der Name Virtual Victim logischerweise längst nicht jedem bekannt und deshalb biete ich das Debütalbum „Transmission“ zum einem derart günstigen Preis an. Wer sich von der Qualität überzeugen möchte, möge diverse unabhängige Rezensionen lesen oder sich noch besser auf der Website www.Virtual-Victim.de die vorliegenden Ausschnitte anhören!
 
Oliver: Hast du noch ein paar abschließende Worte für unsere Leser parat?

 
Chris: Vielen Dank für das Interesse an Virtual Victim und Eure Unterstützung! Ich würde mich freuen, wenn Ihr bei Gelegenheit (am besten jetzt ;-) ) auf meiner Website www.Virtual-Victim.de vorbei schaut und Euch über die Ausschnitte unter „MP3“ eine eigene Meinung zu der Musik bildet. Vielleicht hören, sehen oder lesen wir uns demnächst irgendwo... Alles Liebe und Gute!
 
Oliver: Besten Dank und ein erfolgreiches Release!
M
Interview geführt von Oliver Loscher .[ mail to mail ]
Homepage Künstler.www.Virtual-Victim.de