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Dieses
blieb aber nicht allzu lange im Magen des
Bassisten, sondern fand seinen Weg schnell wieder
zurück ins Glas auf dem gleichen Weg, den
es vorher in entgegengesetzte Richtung
eingeschlagen hatte. Aber es wäre doch zu schade
um das schöne Getränk gewesen, wenn es nun im
Glase hätte bleiben müssen, also trank Jared es
aufs Neue. Aber wiederum schien es nicht
dort bleiben zu wollen und landete somit
schließlich auf Jimmy Pop, welcher sich davon
aber nicht beirren ließ und seine Show weiterhin
ohne auch nur eine Spur von Ekel durchzog.
Während Clawfinger die Hellstage unsicher
machten, brach so langsam die Dunkelheit an. Die
letzten Sonnenstrahlen nutzte Sänger Zak Tell,
um mutig am Gerüst der Bühne emporzuklettern.
Von dort oben hatte er nicht nur einen
wahrscheinlich guten Blick über die Tausende von
Metalheads, die sich inzwischen angesammelt
hatten, sonder er nutzte seine erhöhte Position
auch, um auf etwas ausgefallenere Weise mit den
Leuten zu kommunizieren. Auch als die Dunkelheit
hereinbrach, blieb es warm. Sehr zur Freude der,
in angespannter Erwartung auf den Headliner der
Hellstage harrenden, beachtlich angewachsenen
Menge. Nachdem Soulfly ihren Auftritt auf der
Devilstage beendet hatten, sammelten sich nahezu
fast alle Besucher vor der Hellstage. Ein
besonderes Lob gebührt an dieser Stelle den
Veranstaltern, die dafür sorgten, dass das
Festivalgelände, obwohl es fast ausverkauft war,
nicht annähernd so überfüllt war, wie bei
ähnlichen Veranstaltungen und einem jeden somit
genug Luft zum Atmen und sogar Tanzen blieb.
Aufgrund der vorzögerten Spielzeiten betraten
Motörhead, eine Stunde später als ursprünglich
vorgesehen, die Bühne.
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